• img
  • img
  • img

Tímea Acsai

Die ungarische Flötistin wuchs als Kind einer musikalischen Familie auf.

Bereits in jungen Jahren war sie mit bekannten Orchestern, wie den Berliner Philharmoniker, dem SWR Symphonieorchester Stuttgart, dem Gürzenich Orchester Köln sowie dem Konzerthausorchester Berlin zu hören. Als Orchestermusikerin arbeitete Timea Acsai mit vielen renommierten Dirigenten zusammen, darunter Sir Simon Rattle, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Dudamel, Kirill Petrenko und Andris Nelsons.

Ihr Studium begann sie als Jungstudentin an der Ferenc Liszt Musikakademie in Budapest in der Klasse von Professor Lóránt Kovács. Im Anschluss an ihr Bachelor-Diplom in Budapest setzte sie ihr Studium bei Professorin Andrea Lieberknecht in Hannover und München fort, wo sie im Jahr 2015 ihr Meisterklassen- Solisten Diplom ablegte. Während ihres Studiums erhielt sie das Stipendium der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker, wodurch sie sowohl die Möglichkeit hatte das Orchesterspiel von hervorragenden Musikern zu lernen, als auch mit den Berliner Philharmonikern in den berühmtesten Konzertsälen der Welt, wie der Berliner Philharmonie, der Suntory Hall in Tokyo, dem Kultur und Kongresszentrum Luzern (KKL), dem Salle Pleyel in Paris, oder dem Festspielhaus in Salzburg, aufzutreten.

Im Rahmen ihrer Ausbildung nahm sie regelmäßig an Meisterkursen renommierter Flötisten teil, darunter Emmanuel Pahud, Henrik Wiese, András Adorján, Gergely Ittzés,und Dejan Gavric.

Timea Acsai ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Flötenwettbewerben. Unter anderem wurde ihr der 1. Preis des „5. Beijing International Music Competition” (Peking, China) sowie des „1st European International Flute Competition Thessaloniki” (Griechenland) zuerkannt. Beim „Internationalen Flötenwettbewerb – Prager Frühling” (Tschechien) wurde sie mit dem 2. Preis ausgezeichnet, des Weiteren erreichte sie das Finale des „8. Kobe International Flute Competition ” (Japan).

Die junge Flötistin legt genauso viel Wert auf das Orchesterspiel, als auch auf die authentische Interpretation von Kammermusikwerken und Sololiteratur. Zurzeit ist sie regelmäßige Gastkünstlerin bei vielen bekannten deutschen Orchester, wie zum Beispiel dem SWR Symphonieorchester Stuttgart oder dem Konzerthausorchester Berlin, und tritt europaweit in zahlreichen Solo- und Kammermusikkonzerten auf; Solokonzerte führten sie bereits nach Ungarn, in die Schweiz, in die Slowakei und nach Tschechien.